Über mich Das   Leben   bietet   uns   viele   Möglichkeiten,   uns   zu   entfalten.   Die   ersten   Entwicklungsleitlinien   werden   uns   durch   unsere Eltern,   durch   unser   kindliches   und   jugendliches   Umfeld   vorgegeben.   Dann   sind   es   die   Ideen   im   Kennenlernen   von Berufen,   Berufsumgebungen   und   Berufserfahrungen,   die   in   uns   Ideale   schaffen,   an   denen   wir   unsere   berufliche   und lebensbegleitende Weiterentwicklung orientieren. Wenn   ich   an   meine   Berufsziele   der   Jugend   zurückdenke,   vom   Hubschrauberpiloten   und Landesjägermeister,      vom      Karosseriekonstrukteur      über      den      Architekten      und Montanmaschinenbauer    bis    hin    zum    Elektroniker    am    Beginn    der    Transistor-    und Integrierten   Halbleitertechnik:   Immer   wieder   haben   Ereignisse   im   Leben   einen   neuen Funken   an   Selbstverwirklichung   in   einem   Idealberuf   gezündet.   Bei   mir   waren   es   auch Unfälle,   Krankheiten,   Finanzierungsgrenzen   und   eingegrenzte   Denkhorizonte,   die   einen Weg skizziert haben, der mich dorthin geführt hat, wo ich heute stehe. Fast   35   Jahre   habe   ich   als   Elektronik-Ingenieur,   als   Immobilien-Datenbank-Entwickler und     Facility     Manager,     als     Kostenrechner     und     Controller     und     schließlich     als Verwaltungsinnovator        eine        zufriedenstellende        Berufsentwicklung        in        einem Bundesministerium   erlebt.   In   dieser   scheinbar   erfolgreichen   Berufskarriere   hätte   ich   mir gewünscht,    möglichst    lange    in    diesen    Bereichen    arbeiten    zu    dürfen.    Eine    schwere Erkrankung   in   der   Familie   hat   mich   jedoch   dazu   bewogen,   diese   Berufslaufbahn   abrupt zu   beenden.   Ich   wollte   dem   nahestehenden   Menschen,   meiner   Ehegattin,   mit   der   ich   37 Jahre verheiratet war, helfen und erkannte, dass diese Hilfe höchste Priorität hatte. Schließlich   wurde   meine   Ehegattin   in   die   Wohnung   Gottes   heimgeholt.   Und   ich   stand   ein weiteres Mal vor grundlegenden neuen Herausforderungen. Im   Jahre   2009   begann   für   mich   ein   neuer   Lebensabschnitt.   Ich   konzentrierte   meine   Weiterentwicklung   auf   neue Lebensbereiche   wie   Theologie,   Behindertenseelsorge,   Gesundes   Leben   und   Kräuterheilkunde.   Das   neu   angeeignete Wissen   verband   ich   mit   meinen   Lebenserfahrungen.   Mit   meinen   pädagogischen   Neigungen   aus   einer   Großfamilie   mit vielen    im    Lehrbereich    tätig    gewesenen    und    weiterhin    noch    im    Lehrdienst    aktiven    Verwandten    begann    ich    mein Beratungsangebot   auszubauen.   Beflügelt   von   der   persönlich   erkannten   Lebensaufgabe,   für   Menschen   da   zu   sein,   die Hilfe   brauchen,   fokussiere   ich   meine   ehrenamtliche   und   freiwillige   Beschäftigung   auf   eine   kostenlose   und   unabhängige Informationsvermittlung. Die Grundlage dazu bilden folgende Ausbildungen in Österreich und Deutschland: Ingenieur der Elektrischen Nachrichtentechnik und Elektronik (HTL Graz 1974) Rhetorik- und Kommunikationsausbildungen im Wiener Volksbildungswerk bis 1999 Akademischer Verwaltungscontroller (Wirtschaftsuniviersität Wien 1999) Akademischer Immobilienberater und Liegenschaftsmanager (Technische Universität Wien 2001) Ausbildung   für   den   Aufstieg   in   höhere   Verwendung   der   Bundesverwaltung   (Verwaltungsakademie   des   Bundes 2005) Seelsorge   und   religiöse   Begleitung   von   Menschen   mit   Behinderung   (Lehrgang   des   Seelsorgeamtes   der   Diözese Innsbruck 2010) Ganzheitlicher Krebsberater (Seminarzentrum Buoch bei Stuttgart 2011) Theologischer Kurs der Erzdiözese Wien (2012) Diplomierter Kräuterexperte der Freunde Naturgemäßer Lebensweise (2014) Meine persönlichen Leitmotive abgeleitet aus bekannten Zitaten 1 . Gesundheit:   Gesund   leben,   optimistisch   denken,   Körper   und   Geist   täglich   trainieren.   (Arnold   Schwarzenegger);     Mens sana in corpore sano (ein gesunder Geist in einem gesunden Körper, Juvenal). 2 . Lebenslanges    Lernen :    Lernen    ist    wie    Rudern    gegen    den    Strom.    Sobald    man    aufhört,    treibt    man    zurück. (Benjamin Britten) 3 . Moralisches   Handeln :   Was   du   nicht   willst,   das   man   dir   tu‘,   das   füge   auch   keinem   anderen   zu.   (Erich   Fromm);     Andere zu erniedrigen, ist die schlechteste Art, sich zu erhöhen. 4 . Leistungs-/Entspannungsbereitschaft :   Wer   Erfolg   haben   will,   muss   mehr      leisten,   als   von   ihm   verlangt   wird.   / Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens. (John Steinbeck) 5 . Flexibilität :   Wer   innerlich   lebendig   bleibt,   wird   nicht   zum   Gefangenen   von   Gewohnheiten,   Verhaltensmustern   und Routine. (John W. Gardner) „Jeder Tag ist ein Flexibilitätstraining.“ (PR)
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